rüdi

Rüdibus - wenn langsam, dann wenigstens mit Stil!

 

Vor einigen Jahren ist uns ein gelber VW T3 zugelaufen. Nach langen Jahren als Firmen-Lastesel wurde er liebevoll von uns auf-gepäppelt und hört seitdem auf den Namen Rüdi (als Zeichen seines unbändigen Überlebens-willens in namentlicher Anlehnung an "Sir Vival"). 

 

 

Es hat diverse Schönheitsoperationen gebraucht, bis aus Rüdi der geworden ist, der er heute ist. Es wurde viel geschliffen, geflext, geschweißt, lackiert und schließlich wurde Rüdi mit 8 kg Fett konserviert. Seit dem hat er mit uns halb Europa bereist und soll auch in Zukunft unser Zuhause auf Rädern sein.  Jüngst haben wir ihm einen neues Getriebe mitsamt Differentialsperre aus dem Synchro spendiert.

 

Seine wahnwitzigen 57 PS toppen Franz Ferdinand um sagenhafte 7 Pferdchen und machen Rüdi somit zum leistungsstärksten Gefährt in unserem Rennstall. Auch zur Freude von Rennradfahrern, die uns schon mal am Alpenpass überholen. Aber auch sonst geht es im gelben Gefährt eher gemütlich zu. Bei Reisetempo 85 lässt es sich erahnen, wie sich wohl einst die Blümchenhippies in ihren Bullis auf dem Weg zu sich selbst gefühlt haben müssen.