fahrrad

 

Was vielen das Smartphone oder die Lieblingstasche ist, ist beiden von uns das Fahrrad. Selbst bei einer noch so kleinen Distanz wird das Fahrrad aus dem Keller geholt: Bei Wind und Wetter sind wir mit unseren geliebten Fahrrädern unterwegs, die wir jedoch nicht nur als Transportmittel, sondern auch als Sportgeräte nutzen. Hier ein paar erläuternde Worte:

 

Fahrrad als Transportmittel

Hier bietet sich ein etwas älteres Exemplar an, das keine Begehrlichkeiten weckt, aber auch nicht allzu sehr Mitleid hervorruft, sollte es mal mit Wasser und/oder Salz in Berührung kommen. Stefanie zum Beispiel fährt das ganze Jahr mit dem Fahrrad zur Arbeit, auch bei Schnee. Das Outfit entspricht dann meinst einer outdoortauglichen Variante des bekannten weißen Männchens eines Reifenherstellers. Bei nasser Witterung sollte man Vorkehrungen treffen, wie man trockenen Hinterns wieder nach Hause kommt... Auch Lukas bewältigt seine 42 km Arbeitsweg lieber strampelnd als sitzend.

Eins ist klar: Gewohnheit macht den Meister! Wenn man einmal angefangen hat, immer mit dem Fahrrad unterwegs zu sein, wird man es immer tun! Franz Ferdinand (der rote Lupo) verlässt seinen mühselig erlangten Parkplatz nur in begründeten Ausnahmefällen... zu groß ist die Parkplatznot in der Straße, in der wir wohnen.

 

Fahrrad als Sportgerät

Auch das gibt es. Für wilde Mountainbiketouren gibt es zwei andere Fahrräder, die zwar bevorzugt im Dreck wühlen, Salz oder Regen aber eher nicht ausgesetzt werden. Abgestellt an dubiosen Fahrradständern werden sie schon zweimal nicht. Deswegen überlassen sie im Alltag den Fahrrädern Nummer 1 den Vortritt.

 

Rennradopas

Die dritten und letzten im Bunde sind zwei Rennräder älteren Jahrgangs, die von uns beiden für schnelle Straßentouren alleine oder zu zweit genutzt werden.

 

"Jeder drei Fahrräder?? Luxus?? Hals nicht voll??", sagt ihr? Mag sein, mengenmäßig betrachtet stimmt das. Rechnet man aber den Wert aller sechs Fahrräder zusammen, kommt dabei ein einziges hochwertiges Fahrrad heraus.