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Welcome to the swamps

Unsere letzten Nächte in Mexiko verbrachten wir auf einem Campingplatz nahe Monterrey. Wenn es mitten in Mexiko einen Campingplatz gibt, dann muss schon etwas ganz besonderes in der Nähe sein. In diesem Falle waren es die Berge des El Potrero Chico, die ein weltweit bekanntes Klettergebiet darstellen. Für uns als Nicht-(mehr)-Kletterer war dies zwar eher zweitrangig, doch wollten wir einfach wieder einmal zelten und von dort aus unseren Grenzübertritt planen.

 

Die Realität sah dann so aus, dass wir auf einem überteuerten Campingplatz landeten, der ansonsten ausschließlich von jungen amerikanischen Bergsportlern besucht wurde. Grundsätzlich kannten wir den Klettersport aus früheren Tagen als sehr weltoffene und angesagte Sportart, aber mit den hier anwesenden Alpinisten konnten wir beim besten Willen nicht warm werden. Statt „Good morning“ gab’s ein „Howy'adoing“ zurück – wenn unser Gruß nicht einfach unerhört blieb. Undenkbar nach drei Monaten, in denen „Buenos días“, „Buenos tardes“ und „Buenas noches" unter minutiöser Einhaltung der entsprechenden Tageszeiten (bis 12 Uhr, ab 12 Uhr und nach Einbruch der Dunkelheit), einfach dazugehörten und man sogar im Vorbeigehen von fremden Menschen gegrüßt wurde (eine Tatsache übrigens, wie wir sie als Dorfkinder auch kennen).

 

Ansonsten fühlten wir uns eher als Fremdkörper im Refugium einer elitären Gruppe von Extremsportlern, doch vielleicht war es auch einfach der harte Kontrast zwischen der höflichen und zurückhaltenden mexikanischen und der lauten und oberflächlichen US-amerikanischen Kultur, die uns hier, schneller als befürchtet, einholte. Die Beschallung durch die benachbarte Baustelle, von welcher mexikanische Musik zu unserem Lager herüberschwappte, begrüßten wir sehr. So ambivalent auch unsere Reise durch Mexiko gewesen ist, so sehr würden wir die freundlichen Mexikaner, ihre Musik, ihre Kultur und ihre Leichtigkeit und Herzlichkeit im Umgang mit anderen doch sehr vermissen.

 

 

Und dann war er auch schon da, der Tag, an dem wir zum zweiten Mal auf unserer Reise in die Vereinigten Staaten von Amerika einreisen würden. Doch nicht nur die Ungewissheit, ob sie uns überhaupt noch einmal in ihr Land hineinlassen würden, sondern auch die vor uns liegenden 200 km bis zur Landesgrenze bereiteten uns Bauchschmerzen. Generell gilt der gesamte südliche Bereich der US-Grenze als nicht sonderlich sichere Gegend. Ganz besonders gilt dies jedoch, ihr ahnt es wahrscheinlich, für unsere Route durch den mexikanischen Bundesstaat Tamaulipas. Das Auswärtige Amt warnt vor der Einreise in den genannten Bundesstaat und auch diverse Mexikaner hatten uns vor der Einreise eindringlich vor dem Bundesstaat gewarnt – mehrfach innerhalb eines Gespräches. Etwas weiter westlich von unserem favorisierten Grenzübergang von Nuevo Laredo (Mexiko) nach Laredo (USA) liegt Columbia; ein kleiner Grenzübergang außerhalb des Staates Tamaulipas. Allerdings müssten wir weiter als uns lieb wäre durch das berüchtigte Grenzgebiet fahren... Wir wägten ab und entschieden uns für die größere Grenze, weil wir auch auf Nummer sicher gehen wollten, dass wir die für die beiden Motorräder hinterlegte Kaution von immerhin 400 Dollar pro Fahrzeug zurückerhalten würden.

 

Anders als an den Tagen zuvor zeigte die Sonne nun, was auch im Februar noch in ihr steckte und so standen wir letztendlich über zwei Stunden lang im Grenzstau auf der Brücke über dem Rio Grande, der über einen weiten Teil auch die natürliche Grenze beider Länder darstellt.

 

Nicht nur uns machte die Hitze zu schaffen, sondern auch unseren Motorrädern. Das ständige Anfahren und Anhalten ließ die Motoren heißer und heißer werden. So oft es ging stellten wir sie ab, aber der zur Kühlung des Motors notwendige Lüfter läuft nur bei eingeschalteter Zündung, was wiederum bedeutet, dass gleichzeitig auch das Licht (und somit der äußerst kraftvolle Frontscheinwerfer) dauerhaft eingeschaltet ist. Zusammen mit dem ständigen Starten der Motoren ergab sich hieraus ein erheblicher Stromverbrauch und es sollte nur eine Frage der Zeit sein, bis die Batterien zu schwach sein würden, um die Motoren noch einmal anzuwerfen.

 

Schweißgebadet bei über 30 Grad erreichten wir schließlich den US-Grenzposten und wurden nach Beantwortung der üblichen Fragen (Woher, wohin, usw.) schon durchgewinkt. Erleichterung machte sich breit, nicht nur in uns, sondern auch in Stefanies Motorradbatterie. Diese hatte sich scheinbar bei all den Strapazen um ihre letzten Milliampere erleichtert und weigerte sich, den Motor noch einmal zu starten. Für die respekteinflößenden Officer des „US-Department of Homeland Security“ waren wir, so kam es uns vor, ohnehin schon das Highlight des Tages und so schien es den uniformierten Herren geradezu eine Freude zu sein, das Motorrad mitsamt Fahrerin über die Grenze hinweg anzuschieben, hinein ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten (und Kalorienmengen).

 

 

Die Hitze und Anstrengung des Tages saß uns förmlich in den Knochen und wir beschlossen, den State Park in Laredo State Park sein zu lassen und uns vorerst in ein Motel retten. Fast immer ziehen wir unser schönes sauberes und gewohntes Zelt einem gemietetem Zimmer vor, aber manchmal ist es absolut erforderlich, sich einmal so richtig zurückziehen zu können, ein eigenes Badezimmer zu haben, Steckdosen und WLAN nutzen zu können. Nach drei Monaten in Mexiko, mit Spanisch als Verkehrssprache und einer gewissen Fremde sind wir nun wieder in den USA. Wir wissen beide noch nicht, wie wir uns nun fühlen, so ungewohnt ist der Übergang vom einen in das andere Land. Ungewohnt war es auch wieder, einen amerikanischen Supermarkt zu betreten, der eine verstörende Welt aus gesättigten Fettsäuren, unendlichem Angebot und unglaublich dicken Menschen darbietet.

 

Nach einem ausgiebigem Ruhetag bei 30 Grad und drückender Schwüle, an dem wir unsere Einkäufe mithilfe der Klimaanlage kühlen mussten, starteten wir frisch und munter in Richtung Osten. Texas, here we come! Es dauerte eine Weile, bis wir uns wieder daran gewöhnt hatten, uns an die Verkehrsregeln zu halten. Es kann in Mexiko in der Tat böse enden, an einem Stoppschild anzuhalten; hier ist es umgekehrt. Im Großen und Ganzen genießen wir es aber ungemein, nicht mehr riskant und bei Gegenverkehr überholt oder gar bedrängt zu werden. Die US-Amerikaner sind uns als grundsätzlich entspannte und rücksichtsvolle Autofahrer in Erinnerung geblieben – ganz im Gegensatz zu den meisten Mexikanern. Jedes Land hat Licht- und Schattenseiten, das ist eben so, finden wir.

 

Auch wandelte sich die Art des Reisens für uns. Statt der Privatunterkünfte sind es jetzt wieder Campingplätze, auf denen wir unsere Nächte und auch immer wieder ganze Tage verbringen. Anders als bei unserem ersten USA-Besuch waren es hier in Texas die State Parks, die unser Herz eroberten. Ähnlich wie die großen Nationalparks gibt es in jedem Staat unzählige mal mehr und mal weniger spektakuläre sogenannte State Parks. Diese Naturschutzgebiete bestehen meist aus unzähligen und weit verteilten Zeltplätzen, die jeweils mit Feuerstellen und Picknicktischen ausgestattet sind.


Anders als die Plätze, die wir zu Beginn unserer Reise in Kanada besucht hatten, boten die Parks in Texas einige entscheidende Unterschiede wie etwa warme Duschen und richtige Toiletten anstatt der weitverbreiteten Plumpsklos in den deutlich teureren Parks in Kalifornien. Doch das vielleicht Schönste an den in Texas besuchten Parks stellte die Tatsache dar, dass wir wieder in der Natur waren, die Stille genießen konnten, unbesorgt durch die Wildnis spazieren und uns zu jeder Zeit frei bewegen konnten. Vielleicht erinnert ihr euch noch daran, wie wir uns im August über die lauten Partys und Saufgelage in den kanadischen Parks aufgeregt hatten. Das haben wir hier nicht erlebt, denn in den texanischen Parks herrscht striktes Alkoholverbot und wahrscheinlich lag es auch an der Jahreszeit, dass wir in unseren Parks fast immer ganz allein waren.

 

Dass Texas Besonderheiten in Bezug auf Wetter und Temperatur aufweist, fanden wir übrigens sehr schnell heraus... Die Hitze vom Tag der Grenzüberquerung ließ die Tatsache, dass der Februar auf der Nordhalbkugel ein Wintermonat ist, leicht in Vergessenheit geraten. Doch nicht einmal knapp zwei Tage später fielen die Temperaturen auf vergleichsweise frostige acht Grad und der vom Wind herumgewirbelte Regen peitschte unerbittlich um unser Zelt. Das Wetter fühlte sich nun eher an wie am Ostseestrand im Spätherbst und auch landschaftlich hatte sich einiges getan. Wir waren mittlerweile im Lake Corpus Christi State Park und die Landschaft hatte sich auf der Fahrt von Laredo von einer Kaktuswüste zu einer flachen Ackerlandschaft, die tatsächlich stark an Schleswig-Holstein erinnerte, gewandelt. In Allem steckt aber etwas Gutes, Nützliches, Positives: Der starke Regen führte nämlich dazu, dass unser blattgrünes Zelt, das spätestens in Kalifornien eine eher schlamm-sandgrüne Farbe angenommen hatte, wieder zu seiner Urspruchsfarbe zurückfand – zumindest an den meisten Stellen. ;-)

 

 

Unsere Euphorie den State Parks gegenüber fand kaum Grenzen, aber wir lernten recht schnell, dass sich die einzelnen Parks doch voneinander unterscheiden und wir uns nicht darauf verlassen sollten, immer so bezaubernde Naturgegebenheiten wie bisher vorzufinden. In einem weiteren Park auf Mustang Island waren die Zeltplätze direkt am Sandstrand gelegen, was für uns bedeutet hätte, mehrere hundert Meter durch Tiefsand zu fahren um dann, nur wenige Meter von der stürmischen Brandung entfernt, zu zelten. Wir entschieden uns dagegen, denn Sturm, Sand und Salzwasser hätten unsere Ausrüstung binnen einer Nacht wahrscheinlich um Jahre altern lassen.

 

 

Bei unserer Routenplanung stießen wir auf den Brazos Bend State Park, der abgesehen von seinen unglaublichen Dimensionen eine außerordentliche Besonderheit aufwies, die uns aufhorchen ließ: Hier gibt es dreihundert ausgewachsene freilaufende wilde Alligatoren. Ja, ihr habt richtig gelesen: Alligatoren. Freilaufend. Wild. Keine Zootiere. Dreihundert davon. Das wollten wir uns nicht entgehen lassen: Auf zum Brazos Bend (ein Fluss), Alligatoren streicheln (kein Witz – oder vielleicht doch? Findet es heraus. ;-) Während des abendlichen Zeltaufbaus bei schwülen 25 Grad erklärte sich uns ungefragt, wie das Biotop der Alligatoren zustande kommt... Es fing an zu regnen. Es regnete stark, eimerweise, Regen wie Bindfäden. Binnen kurzer Zeit staute sich das Wasser um unser Zelt herum und wir entschieden, dass es sinnvoll wäre, in ein sogenanntes Shelter (Hütte mit Moskitogittern statt Glas im Fensterrahmen) umzuziehen. Und so trugen und fuhren wir unser gesamtes ausgepacktes, triefend nasses und ziemlich verdrecktes Hab und Gut aus den auf dem Zeltplatz entstehenden Feuchtgebieten in unser Hüttchen und wie es der Zufall so will, ihr wisst bestimmt, was nun kommt, hörte der Regen mit der Ankunft der letzten Ladung auf, als hätte jemand eine Schleuse geschlossen. Dass der Umzug dennoch sinnvoll war zeigte sich, indem selbst am Morgen unserer Abfahrt noch hartnäckige Pfützen vorhanden waren.

 

Nachdem wir uns ausgiebig dem Trocknen und Säubern sämtlichen Materials verschrieben hatten, erkundeten wir den Park bei einem stattlichen Spaziergang von immerhin zwölf Kilometern. Die Wege führten über oder knapp an Feuchtgebieten, Sümpfen und stark wasserreichen Flächen vorbei, in denen, so die Schilder, wilde Alligatoren leben. Immer wieder lasen wir die Vorgabe, sich Alligatoren keinesfalls mehr als 30 Fuß (etwa neun Meter) zu nähern, sie nicht zu füttern und nicht im Wasser herumzustapfen bzw. darin zu schwimmen. Wer kommt denn auf die Idee, fragten wir uns, in das Wasser hineinzugehen, wenn man doch weiß, wer sich darin tummelt???

 

Während unserer Erkundungstour sollten wir unser blaues Wunder erleben, denn so freilebend wie hier hätten wir uns die Alligatoren, die gut und gerne länger als vier Meter werden können, nicht vorgestellt. Stellt euch vor, dass ihr euch auf einem gekiesten Weg befindet, der links und rechts von stehenden Gewässern gesäumt ist, jeweils etwa vier Meter von euch entfernt. Und mitten auf diesem Weg liegt er: ein sich sonnender Alligator, das Maul weit geöffnet. Die neun-Meter-Regelung entpuppte sich schnell als schlechter Witz, denn die sich sonnende Großechse auf dem Spazierweg stellte sich schnell als mehr Regel als Ausnahme heraus. Dank Reisefernglas und Zoomkamera gab es für uns an diesem Tag sehr viel zu entdecken und zu erkunden, denn außer den Alligatoren dienten die Swamps auch vielen Vögeln als Lebensraum.

 

Wir wunderten uns am heutigen Tag übrigens sehr darüber, dass wir keine Zeugen von Verletzungen geworden waren, denn einige Menschen trauten sich doch unserer Meinung nach zu nahe an die gefährlichen Tiere heran. Ganz im Gegensatz zu uns, denn zweimal nahmen wir einen größeren Umweg in Kauf, um nicht direkt an einem sich mitten auf dem Weg befindlichen Sonnenanbeter vorbeigehen zu müssen. Auch, wenn viele Menschen es scheinbar nicht zu glauben scheinen, sind Alligatoren unglaublich flink und können, wenn sie es wollen, recht schnell an Land unterwegs sein. Doch schließlich passierte das, was wir geahnt hatten: Zwei Alligatoren schnitten uns den Weg ab. Wir hatten nun die Wahl, an welchem wir uns vorbeigehen wollten, entweder am kleineren mit der Schnauze direkt zum Weg hin oder am größeren, der mitten auf dem Weg lag. Da wir schon einmal umgedreht waren entschieden wir, uns am kleineren Alligator vorbeizuwagen. Nach dem Austüfteln eines Planes (einzeln gehen, Rucksack vor sich halten, der andere informiert darüber, ob sich das Tier bewegt) wagte sich zunächst Lukas an unserem bissigen Hindernis vorbei. Als Stefanie an ihm vorbeiging, drehte er unvermittelt den Kopf in ihre Richtung und öffnete das Maul. Eeeeeek! Es ist vermutlich unnötig zu erwähnen, dass Stefanie alle Vorsätze, bloß nicht zu rennen, über Bord warf und lossprintete, was die Beine hergaben. War das aufregend!

 

Gut getarnt sonnt sich der 2 m Alligator im Gras...

... und zeigt uns eindrücklich, wer hier das Sagen hat!



Die sogenannten Wet Lands werden uns auf der Weiterreise noch eine Weile begleiten... Und somit die Alligatoren, deren Lebensgrundlage ebendiese Wet Lands sind. Wir werden auf jeden Fall von weiteren Sichtungen berichten! Bald werden wir übrigens Texas hinter uns lassen und in den Bundesstaat Louisiana fahren, welcher auffallend viele französische Orts- und Städtenamen aufweist. Wir freuen uns schon sehr auf New Orleans und den Missisippi, den Fluss, den wir schon in Kindertagen durch epische Texte und Comics kennengelernt hatten und der auf uns beide eine fesselnde Wirkung hat.

 

PS: Im Besucherzentrum des Brazos Bend State Park durften wir tatsächlich sechs Monate alte Jung-Alligatoren streicheln. Kaum zu glauben, dass diese hübschen und zierlichen Tierchen zu respekteinflößenden Urzeitmonstern heranwachsen werden, oder?

 

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Kommentare: 8
  • #1

    Christiane (Sonntag, 01 März 2020 18:26)

    Wow, spannend wie immer, vielen Dank für euren tollen Bericht und den wieder einmal beeindruckenden Fotos! Krass eure Erlebnisse mit den "niedlichen" Echsen, aber ohne Quatsch, die Kleinen finde ich ja auch so süß und konnte noch nie so wirklich fassen das sie auch mal so gruselig groß werden :-D das wird euch sicherlich immer in Erinnerung bleiben. Seid weiterhin beschützt, auch vor anderen Tierchen und Situationen....

  • #2

    Uwe aus Gö (Sonntag, 01 März 2020 18:45)

    Hi Ihr Beiden , super, dass ihr gut durchgekommen seid und eure Maschinen nicht mehr rumzicken.
    Nun wieder USA ...... ich beneide euch ja nicht um alles was ihr so durchmacht, ... aber den Alligatorensumpf hätte ich dann doch zu gerne auch mal erlebt, zumal ich Krokobabies so sehr liebe :-) ... wirklich absolut verrückt wie nah ihr an die grösseren Exemplare rangekommen seid.
    Welche Kamera benutzt ihr nochmal? Es gelingen euch immer tolle Bilder.
    Habt weiterhin eine spannende Zeit, ein gute Fahrt und bleibt geschützt ....
    Liebe Grüsse aus dem, teilweise frühlingshaften, Göttingen

  • #3

    Michael (Sonntag, 01 März 2020 19:23)

    @Christiane....... ihr habt (oder hattet ? ) ja auch schon etliche "Tierchen" zu Hause , sind wirklich
    niedlich, wenn sie nicht wachsen ...

    Hier in Deutschland haben wir inzwischen mit anderen Gefahren zu kämpfen und die neun Meter
    Regal ist schon eine Gute Idee.......

    Ich drück Euch die Daumen, das die Motos durchhalten und besteht weiterhin Abenteuer, von denen
    Tom Sawyer nur so träumen würde........

    Euch viele Grüße, and.....
    .......best regards to Eastside Honda near Houston

  • #4

    Michael (Sonntag, 01 März 2020 19:29)

    @ Uwe
    ......ich glaub, wir müssen mal zusammen nach Florida, da sind die Ranger mit den Alligatoren schwimmen
    gegangen......

  • #5

    Rosie (Montag, 02 März 2020 21:22)

    WOW, Hi, dear Stefanie (Schmetterling) & lieber Lukas,

    heute komme ich sogar ohne Passwort in Euren BLOG. Da lege ich doch glatt mein Buch von Richard David Precht "Sei Du selbst" an die Seite und lese Euren wie immer spannenden neuen Reisebericht , der Adrenalin in die Blutadern fließen lässt.

    Klasse , anschaulich geschrieben mit tollen Foto von FLORA & FAUNA und .....mein alter VW-Käfer, mit dem wir schon in den 70er-Jahren mit dem luxuriösen Bungalow-Zelt bis nach Italien an den Lido di Jesolo gefahren sind um Urlaub zu machen .

    Für jeden was dabei! Hut ab vor Eurer grandiosen Leistung und weiterhin unfallfrei Fahrt


    wünscht Euch

    Rosie, die Euch von ganzen Herzen diese tolle Weltreise gönnt !

  • #6

    Helga u. Horst (Dienstag, 03 März 2020 14:22)

    Hallo, ihr Beiden
    Was kommt noch ? das alles kann ja kaum gesteigert werden, warten wir einfach mal ab.
    Diese Fahrt wird euch noch lange in Erinnerung bleiben.
    Uwe wird sicher grün vor Neid, hat er uns doch von kleinauf immer wieder mal mit seinen Lieblingen überrascht, was in unserem Zuhause für allerlei Aufregung sorgte.
    Bringt ihm einfach mal so ein Tierchen mit.
    Wir wünschen euch weiterhin eine sichere und schöne Reise.
    Bei uns wird es langsam Frühling.
    viele liebe Grüsse O. u. O.



  • #7

    Rosie & Jochen (Dienstag, 03 März 2020 15:10)

    See you later alligator !!!

  • #8

    Michael (Dienstag, 03 März 2020 18:34)

    In Florida wunderten wir uns wegen dem Zaun um den Swimmingpool, aber abends machten wir
    uns dann doch Gedanken....... (-: (-: (:-