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Reise in die Vergangenheit

 

Dieser Blog beginnt mit einer Frage an dich, lieber Leser bzw. liebe Leserin: Was verbindest du mit Mexiko? Was kommt dir in den Sinn, wenn du an dieses Land denkst? Was siehst du vor deinem geistigen Auge, was hörst und schmeckst du, was nimmst du wahr? Noch vor einem halben Jahr hätten wir es nicht für möglich gehalten, dieses Land zu besuchen. Nicht, dass wir schlechte Assoziationen oder Vorurteile gehabt hätten, aber in unserem ursprünglichen Reiseplan kam Mexiko einfach nicht vor, planten wir doch eine Verschiffung der Motorräder von Los Angeles nach Valparaiso in Chile. (Mehr zur Umentscheidung kannst du hier nachlesen.)

 

Was wir definitiv mit Mexiko verbinden und schon vor der Reise verbunden haben, sind historische vorhispanische Bauwerke vergangener Hochkulturen. Außerhalb der bekannten Maya-Ruinen auf der Halbinsel Yucatán waren uns vom Hörensagen nur vereinzelte Pyramiden bzw. deren Überbleibsel um die Hauptstadt Mexikos herum bekannt. Wir erfuhren, dass es in der Stadt Tula de Allende (aztektische Bezeichnung: Tollan) eine Ausgrabungsstätte gibt, die insbesondere durch ihre Steinfiguren auf dem Palast des Quetzalcóatl bekannt geworden ist. Was hier genau geschichtlich vorgefallen ist, inwieweit die Ruinen verfallen oder gar absichtlich zerstört worden sind, ist der Wissenschaft noch nicht gänzlich bekannt. Darüber hinaus möchten wir an dieser Stelle kein halbgares Internetwissen niederschreiben, weshalb wir interessierte Leser bitten, sich selbst zu informieren.

 

Was wir aber schildern möchten, sind die persönlichen Eindrücke unserer Erlebnisse an diesem besonderen Ort. Nachdem wir ein sehr schönes Zimmer bezogen hatten, gingen wir frühmorgens los, um die Ruinen zu besichtigen. Wir rechneten mit einem großen Ansturm, weil sich das Wetter von seiner besten Seite zeigte und die räumliche Nähe zu Mexiko-Stadt (mit Flughafen und vielen Touristen) bestimmt auch den einen oder anderen Touristenbus mit sich bringen würde. Zunächst ging es zu Fuß durch den umzäunten Bereich durch eine hübsch gestaltete Parkanlage mit vielen Kakteen und anderen dem Mitteleuropäer eher unbekannten Pflanzen. Bis auf ein paar Verkäufer und zwei Touristen war außer uns jedoch keine Menschenseele weit und breit auf dem riesigen Areal zu sehen. Es ist kaum vorstellbar, wozu die Menschen vergangener Zeiten in der Lage waren. Der Platz strahlte für uns eine besondere Wirkung aus, die durch die an diesem Tag vorhandenen merkwürdigen Wolkenformationen noch verstärkt wurde: Die Wolken ließen die Sonnenstrahlen nur vereinzelt hindurch, wodurch dem Ort eine gewisse Magie anhaftete, die uns mit Ehrfurcht erfüllte. Als uns hoch oben auf der Pyramide bei den Steinfiguren der Wind um die Ohren pfiff, fühlten wir uns in der Zeit zurückversetzt.


Nach dem Besuch Tulas fuhren wir um Mexiko-Stadt herum weiter in Richtung Südosten, nach Teotihuacán. Unser Gastgeber empfahl uns, in der Morgendämmerung auf das Dach seines Hauses hinaufzugehen, um dort die bei Sonnenaufgang steigenden Heißluftballons betrachten zu können. Vom Dach aus erhaschten wir auch erste Blicke auf die Sonnenpyramide, die wir später noch besichtigen würden. Die vielen bunten Ballons stellten für uns für uns ein wunderschönes Schauspiel dar und durch die langsam aufgehende Sonne wurden sie nach und nach in ein besonderes Licht getaucht. Noch schöner wäre es natürlich gewesen, selbst in einem der Ballonkörbe zu stehen, aber eine Ballonfahrt hätte für uns etwa 300 Euro gekostet und somit ein beträchtliches Loch in unsere Reisekasse gerissen.


Es wird vermutet, dass es zu der Zeit, in der Teotihuacán von mesoamerikanischen Völkern erbaut und bewohnt wurde, die größte Stadt Amerikas und eine der größten der Welt war. Die Stadt wurde später von den Atzteken als bereits seit Jahrhunderten verlassene Ruinenstadt vorgefunden. Dennoch empfanden sie diesen Ort als mythisch an und gaben ihr ihren heutigen Namen.

 

Das größte Bauwerk bildet mit ca. 200 x 200 m Grundfläche die Sonnenpyramide. Ihr Plateau liegt ca. 60 m über dem restlichen Areal und beim Aufstieg zur Spitze der weltweit drittgrößten Pyramide gerieten wir ziemlich ins Schwitzen. Zwar haben sich unsere Körper nach mittlerweile fast vier Wochen auf über 2000 m an die Höhenluft gewöhnt, aber sobald es anstrengend wird, zeigt sich die dünne Luft dann doch.

 

Anders als in Tula und durch die Nähe zu Mexiko Stadt ist Teothiuacán touristisch stark erschlossen. In weiser Voraussicht hatten wir uns direkt nach dem frühmorgendlichen Ballonschauspiel zu Fuß auf den Weg zur Ausgrabungsstätte gemacht und konnten die Aussicht von der Spitze der Pyramide mit nur einer Hand voll anderer Menschen genießen. Schon beim Abstieg zeigte sich, wie der Tag weitergehen würde, denn in der Zwischenzeit waren zahlreiche Reisebusse aus der nahegelegenen Millionenmetropole eingetroffen und hatten hunderte Menschen aus aller Welt ausgespuckt. Neben Chinesisch und Englisch hörten wir hier auch jede Menge deutscher Wortfetzen heraus und fragten uns, was die Menschen, die hier einst lebten und für die dieser Ort nicht zuletzt eine heilige Bedeutung hatte, wohl über die Horden von Besuchern denken würden. Wir jedenfalls empfanden lautes Gejohle, knappe Kleider, freie Oberkörper und künstliche Posen (die vor Selbstverliebtheit nur so strotzten) fehl am Platze und dem heiligen Gebäude gegenüber respektlos. Wir beschlossen, innezuhalten und diesen magischen Ort auf uns wirken zu lassen, aber so wie in Tula wollte uns das einfach nicht gelingen. Stattdessen hatten wir bereits gegen Mittag das Gefühl, alles gesehen zu haben und auch die Mittagssonne hatte es auf uns abgesehen, sodass wir beschlossen, auf dem Rückweg die nahegelegene Stadt zu besuchen. Wo uns eben noch die Touristenmassen ein Gefühl von „Feierabendverkehr in der Londoner U-Bahn“ vermittelten, waren wir binnen Minuten wieder allein unter Einheimischen.


Unser nächstes Ziel, die Stadt Cholula im Bundesstaat Puebla, sollte gleichzeitig der südliche Wendepunkt unserer Reise werden. Außer des nahegelegenen aktiven Vulkans Popocatépetl und der größten bekannten Pyramide der Welt gab es noch einen anderen Grund für uns, hierher zu kommen. Schon lange vor unserer Abreise hatte Christiane, die Frau von Lukas' Onkel erwähnt, dass ihre Schwester Sabine hier lebe. Damals hatten wir das zwar zur Kenntnis genommen, aber da Mexiko in unserer Reiseplanung eigentlich gar nicht vorkam, hatten wir auch nicht weiter daran gedacht. Eines Tages, beim Blick auf die Landkarte fiel uns diese Information wieder ein und wir beschlossen, einen Abstecher nach Cholula zu machen.

 

Auch hier in Cholula suchten wir uns wieder eine Privatunterkunft über das Internet. Diesmal im Atelier eines Künstlers. Fer, ein freundlicher und weltoffener Mexikaner, hat sich aus einer Bauruine ein Wohnhaus mit diversen Werkstätten gebaut und zusätzlich zu seinen eigenen Werken bietet er auch Lehrgänge und Platz für Ausstellungen an. Wir durften unsere Motorräder sicher im Hof abstellen und bezogen ein gemütliches Zimmer, wobei hier alles ein einmaliges Gesamtkunstwerk aus Wandbildern und Objekten darstellte. Doch sind es ganz oft die vermeintlich alltäglichen Dinge des Lebens, die für uns einen ganz besonderen Reiz ausmachen. In diesem Falle war es endlich einmal wieder ein Backofen der es uns ermöglichte, unsere zuweilen sehr topf- und pfannenlastige Küche um selbstgemachte Flammkuchen zu erweitern.

 

Nur wenige Gehminuten entfernt wohnten Sabine und ihr Mann John, die uns zu einem ausgiebigen Frühstück zu sich einluden. Sie leben hier seit einigen Jahren und erzählten uns viel über das Leben in diesem Land.

 

Einen weiteren Abstecher machten wir in das benachbarte Puebla, eine 10 km entfernte Millionenmetropole. Zufällig hatten wir für unseren Besuch einen Feiertag erwischt, was bedeutete, dass scheinbar die ganze Stadt auf den Beinen war. Erfreulicherweise wurde auch einiges geboten und so konnten wir auf einem Kunsthandwerksmarkt ein paar kleine Andenken ergattern und beobachteten anschließend von einem Café aus das bunte Treiben. Mehr aus dem Zufall heraus hatten wir die scheinbar bekannteste Straße der Stadt gefunden, die voller bunter Häuser und natürlich auch voller Besucher war. Wo wir noch zwei Straßen weiter als einzige Fremde durch eine mexikanische Stadt spazierten, waren hier wieder einmal Scharen von Menschen, die, bewaffnet mit prunkvoller Kameraausrüstung, alles und jeden ins Visier nahmen. Wiederum eine Straße weiter war der Spuk vorbei und wir fragten uns, wo die Touristen auf einmal alle herkamen und wie sie sich so schnell wieder in Luft auflösen konnten.

 

Wie bereits erwähnt steht in Cholula die mit 450 x 450 m Grundfläche in Bezug auf das Volumen größte bekannte Pyramide der Welt. Was zunächst beeindruckend klingt ist in Wirklichkeit eher ein Erdhügel mit einer Kirche oben drauf. Ja, richtig gehört, auf dem 60 m hohen Hügel, der einmal eine Pyramide gewesen war, bauten die Spanier bei ihrer Ankunft einfach eine Kirche darauf! Nicht sehr nett fanden wir, aber es ist unklar ob die Pyramide schon vorher von den mexikanischen Ureinwohnern begraben wurde oder ob das die Spanier waren. Beeindruckend anzusehen ist das Ganze dennoch und die Aussicht vom Plateau der Kirche war wirklich atemberaubend.

 

Insgesamt waren wir fast eine Woche in Cholula und trafen uns noch mehrfach mit Sabine und John. Sie luden uns sogar zum Essen ein und wir durften unsere Wäsche bei ihnen waschen und ganz besonders hatten es uns ihre vielen Katzen angetan, die sich bei den beiden offensichtlich sehr wohlfühlen.


Vielleicht ist der eine oder andere von euch über folgende Phrase gestolpert „südlicher Wendepunkt“; tatsächlich ist es so, dass wir nun mit Cholula den für diese Reise südlichsten Punkt erreicht haben – nach endlosen Kilometern in Kanada, die wir nur nach Westen fuhren, um anschließend durch den Westen der USA nur nach Süden zu fahren... Immer wieder werden wir gefragt, warum wir nicht nach X oder Y oder gar nach Südamerika fahren und für die ganzen „Abenteurer“ auf den Straßen (die „“ dürfen gerne etwas zynisch klingen) ist unsere Reise ohnehin nicht hart genug. Was soll's, werdet ihr denken und das sehen wir ganz genau so. Aber nicht immer fällt uns das leicht und wir müssen uns hin und wieder selbst ermahnen, uns daran zu erinnern, dass das unsere Reise ist, die nur uns allein gefallen muss und niemandem sonst. Und wer uns kennt, weiß, dass es uns so, wie wir reisen, gut geht und wir uns wohlfühlen; auch bei dem Gedanken, dass sich unsere Reise durch Mexiko langsam dem Ende zuneigt und wir in wenigen Wochen schon die Südstaaten der USA er-fahren werden. Ein bisschen Gedankenhygiene muss aber dennoch sein: Wir sind der Meinung, dass wir weiterreisen und nicht zum Ausgangspunkt unserer Reise zurückfahren – ganz wichtig für das Gefühl.

 

Hier ein kleiner Lacher am Rande: Wir lesen ja beide gerne die Comicgeschichten der lustigen Taschenbücher, die es schon seit vielen Jahrzehnten gibt. In den Comics würde der Stereotyp des Mexikaners vermutlich so aussehen, dass er, kugelrund mit bunt gemusterten Umhang und farbenfrohem Sombrero, im Gesicht ein Schnurrbart, auf einem Esel sitzen würde, wobei er auf einer Gitarre mexikanische Liebeslieder zum Besten geben würde. Tatsächlich gibt es auffallend viele mexikanische Männer mit Schnurrbart und Sombrero. Als wir eines Tages drei beleibte Mexikaner in einem klapprigen alten Kombi, alle mit obligatorischer Oberlippenbehaarung, und Kontrabass auf dem Dach des Autos entdeckten, konnten wir uns ein Schmunzeln nicht verkneifen. ;-)


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Kommentare: 6
  • #1

    Christiane (Freitag, 07 Februar 2020 09:26)

    ...danke ihr zwei für den tollen Einblick in das Land in dem meine Schwester lebt :-)))) im Gegensatz zu euch habe ich ihren Wohnort nur aus ihren Erzählungen "kennengelernt". Mal wieder tolle Fotos und ein richtig toller Einblick in die Umgebung. Ich freu mich sehr das ihr bei den Beiden haltgemacht habt.
    Tatsächlich kann man sich gewisser Klischees nicht erwehren, umso schöner, wenn dann auch mal etwas vielleicht ganz untypisches kommt.
    Jedes Land hat ja so seine Besonderheiten. Ich glaube, es ist wohl mit das Spannendste auf den Reisen, diese kennenzulernen. Und ja genau, es ist eure Reise und sie muss euch gefallen!
    Bleibt beschützt und behütet ihr kostbaren Abenteurer!!!

  • #2

    Michael (Freitag, 07 Februar 2020 22:07)

    Gerne komme ich dem Aufruf nach und schreibe über dieses faszinierende Land das ich vor vielen
    Jahren selbst bereist habe.
    Wie in einer Mail an Lukas schon geschrieben war Puebla der Kreuzungspunkt unserer Reisen.
    Die Straymotocats befuhren sozusagen die Nordroute, ich die Südroute von Mexiko.
    Von der Yucatan Halbinsel kommend nahmen wir Puebla aus Ausgangspunkt um den Moloch
    Mexiko-City in einem Tagesausflug zu besichtigen.
    Ob man diese Stadt sehen muss, oder nicht bleibt jedem selbst überlassen. Wir waren zu jener Zeit
    sehr an Präkolumbischer Kunst interessiert und verbrachten Stunden im Nationalmuseum das man
    sogar mit dem Ägyptischen Museum in Kairo vergleichen kann.
    Von Puebla ging die Reise weiter über die Silberstadt Taxco an die Pazifikküste und dann wieder
    zurück nach Yucatan, um die grobe Reiseroute aufzuzeigen.
    Was bleibt von einer Reise vor vielen Jahren hängen???? ...... sehr viel gibt es da zu erzählen.
    Eines der unvergesslichen Erlebnisse war die Wanderung von San Christobal de las Cases zu einer
    10 Kilometer entfernten Kirche. Die Indigenen Chamula haben dort ihren Pilgerpfad und alle paar
    Meter gab es ein Kreuz oder eine Madonna wo gebetet oder gesungen wurde.... Sehr eindrucksvoll
    ....nicht lachen, ich hab grad den Odenwald im Kopf )-;
    In der Kirche angekommen gab es das richtige Gänsehautfeeling. Es gab keine Bänke, die Menschen
    sitzen auf Stroh , kein Licht, nur Kerzen. Katholische Rituale vermischen sich mit Ritualen der Prähkolumbischen Zeit. Die Nachfahren der Maya und Conquistadoren beten und singen gemeinsam.....

    Was auch unvergessen bleibt ist unser "Waschtag".
    Wir hatten eine längere Strecke in einem Nachtbus vor uns und packten unsere Rucksäcke in den dafür
    vorgesehenen Stauraum. In der Nacht kamen wir in einen Tropenregen.
    Am nächsten Morgen bei strahlendem Sonnenschein klappte uns die Kinnlade runter.....
    Das Bodenblech des Busses war durchgerostet und unsere vier Rucksäcke durchgeweicht.....
    .....also Waschtag, statt Besichtigungen.
    Über Mexiko könnte ich noch viel , aber Ihr steht ja hier im Mittelpunkt und so wünsche ich auch eine
    gute Weiterfahrt.
    Aber eins muss ich noch loswerden, Wir hatten nicht so viel private Security........

  • #3

    Honda4Ever (Freitag, 07 Februar 2020 22:35)

    ....wenn man die top Sehenswürdigkeiten dieser Erde für sich haben möchte ist früh aufstehen eine
    gute Option......

  • #4

    Sabine (Montag, 10 Februar 2020 00:28)

    Hallo ihr beiden Weltenbummler,
    nochmal ein herzliches Dankeschön an euch, dass ihr den Weg nach Cholula gefunden hattet, war es doch eine willkommene unhd belebende Abwechslung für John und mich, euch kennenlernen zu dürfen! Es war uns eine echte Freude!

    Beim Lesen eurer Berichte über Mexiko fand ich auch sehr interessant wie Deutsche als Touristen dieses doch kulturell so völlig andere Land erleben. Wir hingegen leben hier schon 12 Jahre und mussten uns an so vieles gewöhnen, manches aber können unsere deutschgeprägten Köpfe bis heute nicht verstehen und somit bleiben wir immer ein bisschen Fremde in diesem Land.
    Für eure restlichen Reisemonate wünschen wir euch viele weitere schöne Erlebnisse, dass alles geschmeidig läuft und ihr gesund bleibt!
    Seid herzlich gegrüßt von
    John und Sabine

    PS: ...nur dass die Blog-community nicht denkt, wir seien zwei Durchgeknallte, die Massen von Katzen haben :D... es sind nur 2 und eine, die wir nur draussen füttern. Die anderen 2 sind Nachbarkatzen, die sich gern vorm Haus tummeln, da es oft Leckeres gibt. Miauuuuuu...

  • #5

    Michael (Montag, 10 Februar 2020 10:32)

    Como Mexico no hay dos - Es gibt kein zweites Land wie Mexiko

    Viele Grüße auch nach Cholula, Ihr habt mich gerade inspiriert noch ein paar Eindrücke über Mexiko
    zu schreiben, aber diesmal in Kurzform....

    # weiße Sandstrände mit azurblauem Meer an der Karibikküste # koloniale Städtchen mit "High Noon"
    Stimmung # Ruinen und Pyramiden im tropischen Regenwald von Palenque # scharfes Essen, dazu
    leckeres Bier ( in meiner Erinnerung trinken Mexikaner genau so gerne Bier, wie deutsche ) #Sonntägliche Familientreffen auf dem Zocalo mit viel Musik # VW Käfer, die sich steile Bergstraßen
    hochquälen #

    Que te vaya bien !


  • #6

    Helga u. Horst (Donnerstag, 20 Februar 2020 19:16)

    Ihr macht die Reise, von denen viele geträumt haben.
    Es ist eure Reise und wir staunen immer wieder, wie ihr auch schwierige Situationen meistert.

    Von Mexiko habt ihr sehr viele Eindrücke bekommen - schöne und abenteuerliche.

    Daß ihr Sabine und John besucht habt, war für die Beiden auch mal eine Abwechslung
    und so lernt ihr nach und nach die ganze Verwandschaft kennen.

    Wir werden euch weiterhin begleiten und freuen uns schon auf die nächsten Abenteuer.

    Seid weiterhin beschützt und habt eine gute Weiterfahrt.

    Es grüssen aus der Heimat O.u.O.